Häufig gestellte Fragen zu unserer Crowdfunding Kampagne

Fragen bitte auf unserer Facebook Page oder per Email an info@stadtwaechter.ch

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Wieso Stadtwächter? Gab es den in Aarau?
Ja! Nur hat ihn nie jemand wahrgenommen.

Wird euer Bier auch in Bars, Restaurants und an anderen Verkaufsstellen erhältlich sein?
Zum Start fokussieren wir uns auf den Rampenverkauf. Sobald wir genügend Erfahrung auf der grossen Anlage gesammelt haben und genügend Menge liefern können, sind wir für andere Verkaufskanäle offen.

Ab wann gibt es das erste Stadtwächter Bier?
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Aber wie überall braucht Qualität seine Zeit. Wir erwarten zurzeit einen Verkaufsstart Anfangs Herbst 2018.

Kann ich mir euer Bier auch nach Hause liefern lassen?
Wir haben da eine Idee und arbeiten daran. Ihr dürft also gespannt sein.

Wie viel Bier werdet ihr mit eurer Anlage produzieren?
Mit unserer Anlage können 200 Liter pro Sud und maximal zwei Sude pro Tag herstellen. Mit fünf Tanks à je einem Doppelsud und vier bis fünf Wochen Lagerung können wir jährlich zwischen 15'000 und 20'000 Liter Bier produzieren. 

Was kostet euer Bier?
Diese Frage musste kommen :-) Der Preis wird sich ungefähr zwischen CHF 2.50 und 3.50 pro 0.33l Flasche bewegen. Je grösser die produzierte Menge, desto günstiger werden wir das Bier abgeben können. Dein Beitrag wirkt sich also direkt auf den Bierpreis aus.

Warum muss ich meine Goodies bei euch abholen kommen? Könnt ihr mir diese nicht zusenden?
Leider ist der Postversand von Getränken sehr aufwändig und teuer. Daher können wir euch keinen Postversand anbieten.

Warum gründet ihr eine Aktiengesellschaft, seid ihr grössenwahnsinnig?
Einerseits sind wir ein relativ grosses Team, so dass sich diese Geschäftsform praktisch aufdrängt. Andererseits war von Anfang an klar, dass eine Brauerei eine grössere Investition bedeutet, so dass wir ohnehin ein grösseres Gründungskapital benötigten.

Was ist euer Anteil, den ihr finanziert habt?
Wir finanzierten CHF 100‘000.- in gleich grossen Anteilen aus unserem eigenen Ersparten.

Werdet ihr mit eurem Unternehmen reich?
Nein, bestimmt nicht! Wir streben an, mittelfristig schwarze Zahlen zu schreiben und die Arbeitsaufwände gleichzeitig mit einem symbolischen Beitrag vergüten zu können. Bis dahin halten wir uns mit einer eisernen Reserve über Wasser und geben alles, rentabel zu werden.